<link rel="stylesheet" href="/assets/css/marquee.css" /> <link rel="stylesheet" href="/assets/css/page.css" />

Wie erstellst du das Verkaufsjournal und den MwSt.-Bericht?

Wie erstellst du das Verkaufsjournal und den MwSt.-Bericht?

Kurze Antwort (5 Schritte)

  1. Du wählst die Steuerperiode (Monat oder Quartal, je nach Steuervektor).
  2. Die ausgestellten Rechnungen werden automatisch aus der Datenbank übernommen.
  3. Du wendest die nötigen Filter an: Art des Vorgangs, MwSt.-Satz (5%, 9%, 19%), Kundentyp (B2B, B2C, UE).
  4. Du erstellst das Verkaufsjournal im Excel-, PDF- oder XML-Format für die Buchhaltung.
  5. Du exportierst den MwSt.-Bericht, fertig für die Einreichung der D300 oder SAF-T (D406).

Was das Gesetz sagt (kurz)

  • Das Verkaufsjournal ist für MwSt.-Pflichtige verpflichtend (art. 323 Cod fiscal).
  • Die MwSt. wird erklärt monatlich (wenn der Umsatz 100.000 EUR übersteigt) oder vierteljährlich (unter dieser Schwelle).
  • Die D300 wird bis zum 25. des Monats nach der Steuerperiode eingereicht.
  • SAF-T (D406) umfasst das Verkaufsjournal in standardisiertem XML-Format — verpflichtend für große und mittlere Steuerpflichtige.
  • Rückwirkende Korrekturen erfolgen über eine berichtigende D300-Erklärung, nicht durch Änderung des laufenden Journals.

Praktische Beispiele

  • Monatsjournal eines IT-SRL mit gemischten Sätzen — Softwaredienstleistungen (19% MwSt.) und Schulungsleistungen (MwSt.-befreit); in getrennten Spalten erzeugt.
  • Vierteljährlicher MwSt.-Bericht eines PFA — Umsatz unter 300.000 RON; vierteljährliche Periode; D300 automatisch aus dem Journal erzeugt.
  • SAF-T-Export mit Verkaufsjournal — korrekte Vorgangscodes (erhobene MwSt., innerstaatlich befreit, im Ausland befreit, nicht steuerbar).
  • Rückwirkende Korrektur — eine im Vormonat falsch ausgestellte Rechnung wird storniert und neu ausgestellt; das laufende Journal enthält die Stornierung; berichtigende D300 für den Vormonat.

Häufige Fehler

  • Weglassen von Stornorechnungen aus dem Journal — das erzeugt Differenzen zur D300.
  • Falsche Einstufung des MwSt.-Satzes (z. B. 9% für Lebensmittel vs. 19% für andere Güter).
  • Nicht-Aufnahme von Eigenrechnungen (für innergemeinschaftliche Erwerbe) in das Verkaufsjournal.
  • SAF-T-Export mit falschen Vorgangscodes — die ANAF kann die Datei ablehnen.
  • Direkte Änderung des Journals anstelle einer Stornierung + neuer Rechnung.

Wie 4conta hilft

  • Das Verkaufsjournal wird automatisch aus den ausgestellten Rechnungen erzeugt — keine manuelle Eingabe.
  • Rückwirkende Korrekturen werden direkt auf die Periode angewendet, mit vollständiger Nachvollziehbarkeit.
  • Export in Formate, die von jedem Buchhaltungsprogramm akzeptiert werden: Excel, XML, PDF.
  • Grafische Auswertungen für monatliche und vierteljährliche MwSt.-Trends.
  • Standardberichte können gespeichert und in jeder Steuerperiode wiederverwendet werden.

Siehe auch:

Wie erstellst du das Verkaufsjournal und den MwSt.-Bericht?